19. Juni 2013

Ein (Nachmit-)Tag am Meer

Abgelegt unter: Charlotte, Flora, Theodor — Daria @ 20:44

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29. April 2013

…er kam auch noch höher…

Abgelegt unter: Theodor — Daria @ 23:51

Plötzlich klopft Lotti an der Tür: “Guck mal, wo Theo ist”

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Das Bäumchen ist eine ausgewachsene Kastanie.
Und die Gartenmöbel dienten mal eben als Leiter-Ersatz.
Er kam dann auch noch bis GANZ nach oben…

26. Februar 2013

Gas-Rohrbruch

Abgelegt unter: Theodor — Daria @ 13:33

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…Theos Kommentar zu der Konstruktion war übrigens, dass man mit der Flamme dann auch gleich noch das Unkraut wegmachen könne…

14. Februar 2013

empfehlenswert

Abgelegt unter: Charlotte, Flora, Theodor — Daria @ 20:16

Lego Duplo App

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Kinder haben Spaß, Erwachsene können putzen oder verputzen ;-)

8. Februar 2013

endlich 5 – schon 5?

Abgelegt unter: Allgemein, Freude, Theodor — Daria @ 20:00

Heute vor 5 Jahren war das Lodderleben vorbei…
Und heute war auch eher aufregend als entspannt.
Wenn es nach Theodor gegangen wäre, hätte er auch den ganzen Tag nur eine Beschäftigung gehabt: Das heiss ersehnte Taschenmesser mit Säge auszuprobieren.

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Aber die Kinderparty war dann doch noch “super” – da sind wir aber froh :-)

23. Dezember 2012

Adventskalender-Freuden

Abgelegt unter: Charlotte, Theodor — Daria @ 19:16

Malseife pink, Kirscharoma.
Badeschaum blau, Waldbeeraroma.

Stinkt fürchterlich künstlich.
Das Zusehen ist aber eine Freude.

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6. Dezember 2012

Schnee und Kinder

Abgelegt unter: Charlotte, Garten, Theodor — Daria @ 10:35

Ziehen sich ja magisch an. Jedes Jahr wieder zu beobachten und (mir) unverständlich – ich finde Schnee doof.
Der erste Schneemensch entstand vor ein paar Tagen, gleich nachdem morgens aufgestanden wurde und Entzückensschreie ausgestoßen wurden. Lotti hat auch gleich festgestellt, dass die Kinder in Bullerbü auch so geschrieen hätten als der erste Schnee des Jahres gefallen war. Na dann…

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Die zweite Schnee-Ladung, die jetzt auch liegen geblieben ist, eignet sich allerdings eher nicht zum Schneebauen weil er so pulverig ist, dass nix bappt. Dafür kann man da prima Popo-Rutschen. Wir haben an die Rutscher ein langes Seil geknotet und nun können wir also kleine Kinder zentrifugieren ;-) Mal gucken, ob ich davon noch ein Foto hinbekomme – bei der letzten Gelegenheit hat mich das Baby beschäftigt gehalten, während die Großen draussen waren, da war nichts mit Kamera.

22. November 2012

wie man’s macht

Abgelegt unter: Theodor — Daria @ 22:01

Danke für Eure Zuschriften und Kommentare!

Tja, nach erstem Sackenlassen vieler Eindrücke, Schreckensmomente und Fachwörter, habe ich jetzt einen perfekten Fahrplan…bin ich immer noch nicht viel schlauer.

Ich will meinen kleinen Sohn so haben wie er ist. Er darf gern weniger anstrengend sein, ein kleines bisschen umgänglicher, so dass sich mir nicht dauernd das Gefühl aufdrängen muss, ich hätte nur eins statt drei Kindern. Er darf ein bisschen harmonischer und “normaler” sein. Mehr aber auch nicht irgendwie…ich mag doch an ihm, dass er ein Tüftler ist. Ein Querdenker. Ein Quirl. Er müsste vielleicht nicht immer mit dem Kopf durch die Wand – und zwar so lange, dass die Wand dabei einstürzt. Er darf ab jetzt gerne jeden Tag mit dem richtigen Fuß aufstehen.

Hmm…was will ich also? Ihn in seiner Persönlichkeit so lassen und ihm nicht das Gefühl geben, falsch zu sein, therapierbedürftig zu sein. Ihn anders sein lassen, individuell, ihn ihn sein lassen. Allerdings sind manche Umsetzungen seiner Persönlichkeit derart quer, dass sie eben nicht reinpassen in die Welt. Mir graut vor dem Tag seiner Einschulung. Ich sehe überhaupt nicht, wie er sich in dieses System einfügen soll. Und mal eben aus dem System ausbrechen, ist lebensfern. Finde zumindest ich. Er müsste vielleicht an den Ecken abgeschliffen werden. Das Leben ist eben kein Conni-Buch…

Wie finde ich nun also DEN Weg? Was ist zu viel und wie viel darf? Was, wenn eins zum anderen führt? Alles abblocken will ich aber auch nicht. Auch wenn ich in meiner über-ideologisierten Welt gern sagen würde: Alle anderen sind eben falsch, wenn er da nicht reinpasst. Dann ist nicht er falsch sondern die Welt. Das hilft ihm aber auch nicht im Alltag, sehe ich doch, dass er schon jetzt darunter leidet, eben so quer zu sein. Noch nicht so merklich für ihn, wohl aber für mich. Ich will verändern, was ihn nicht verändert. Ich glaube aber, dass das ein schmaler Grat ist.

Balancieren lernen.

20. November 2012

sollte es nun soweit sein?

Abgelegt unter: Theodor, traurig — Daria @ 15:55

Dass wir die Spätfolgen von Theos Unfall merken?
Oder ist das erste Kind immer irgendwie etwas Besonderes, ist das Erstgeborene immer “schwierig”?

Ab wann ist es bemerkenswert, wenn das Kind aus der Rolle fällt, sich nicht nahtlos einfügt in der Welt? Anders malt, anders spielt, sich anders bewegt.

Wäre alles auch ohne den Unfall so gekommen oder ist der Unfall vielleicht eher aufgrund seiner Andersartigkeit passiert? Irgendwo im dunklen Nebel glaube ich eher einen übergeordneten roten Faden zu sehen. Aber was weiss ich schon.

Mal sehen, was die nächsten Wochen und Monate an weiteren Erkenntnissen bringen.
Macht mir Bauchschmerzen, wenn ich mir überlege, dass man eigentlich an seiner Persönlichkeit an sich etwas manipulieren müsste, damit er nicht mehr “auffällig” wäre. Nicht etwa ein paar Sprachübungen oder mal ein bisschen besser irgend etwas ausschneiden.

Nein, ganz tief drinnen eigentlich.
Aufwühlend, wie vieles in mir.

11. November 2012

Steine mit goldener Schrift

Abgelegt unter: Charlotte, Theodor — Daria @ 16:57

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Theodor möchte auch gerne viele Steine im Garten haben mit “so schöner goldener Schrift drauf”.
Wir haben auf dem Friedhof ein paar Sonnenstrahlen und Herbstfarben gesammelt.

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