Grün – so wie draussen überall. Nur mit weniger Regen…wär auch für draussen schön, oder?
Erhältlich in den Regalen des Hofladens.
Farben zur Auswahl in der Galerie!
…und kann ich jetzt noch irgendwo den Regen verkaufen…?
Grün – so wie draussen überall. Nur mit weniger Regen…wär auch für draussen schön, oder?
Erhältlich in den Regalen des Hofladens.
Farben zur Auswahl in der Galerie!
…und kann ich jetzt noch irgendwo den Regen verkaufen…?
Das bedeutete früher in der Schule ja immer drinnenbleiben. Damals war das irgendwie toll, nicht raus zu müssen.
Heute heisst das: Endlich rausgehen!
Ich bin ja nicht so, dass ich die Kinder daran hindere rauszugehen, wenn “schlechtes” Wetter ist. Aber wenn es nur Bindfäden regnet und so dolle stürmt, dass ich Angst habe, sie fliegen weg, hilft die beste Kleidung nix…
Nun nutzen sie die Regenpause und fahren mit dem Fahrrad gegen den Wind um die Wette. Mal sehen, wer gewinnt. Die Hühner haben es jedenfalls vorgezogen, im Stall hocken zu bleiben…Flora und ich auch. Das Baby arbeitet ohnehin mit Fieber an seinem nächsten Zahn. Und ich – kann aufräumen, was liegengeblieben ist.
Abgearbeitet habe ich auch den Restestapel weiter *stolz*
Ein Ergebnis gibt es jetzt hier im Hofladen.
Und jetzt?
In der Zwischenzeit ist der erste Schwung Wolle für die Quynn-Mützen angekommen – eine ganze ResteKISTE sozusagen.
…noch ein Schlüttli?
Ein Baby, das getauft wird, brauchte eins. Und dazu passenes Schuhwerk. Und noch ein bisschen anderen Kleinkram.
Und im Kontrast dazu in Frühlingsumsetzung, 9 verschiedene Grüntöne.
Bilder sind dank Regenwetters mal wieder nicht sonderlich aussagekräftig.
Heute ist es drinnen genauso grau wie draussen. Ich könnte mich zwischen Bett, Sofa, Sessel und sonstigen Sitz- und Liegeplätzen hin- und herwälzen…leider beschwert sich das Baby lautstark über seinen neuen Zahn, der raus will und hat dazu auch noch ein bisschen Fieber produziert. Also nix mit Abhängen. Alles, was in Ruhe passiert, ist dem Baby zu langsam/langweilig/nicht genug Ablenkung von den Schmerzen.
Na, und weil ich gerade so im Arbeits-Flow war
habe ich noch ein bisschen Resteverwertung betrieben und ein Streifen-Schlüttli mit passener Mütze endlich beendet – das liegt hier schon Monate rum, aber ich war zu faul für den zweiten Ärmel.
Fertig heisst aber noch nicht, dass die Fäden vernäht wären oder Knöpfe dran sind. Das muss dann wohl noch…hoffentlich die nächsten Tage und nicht erst wieder in ein paar Monaten! *fest vornehm*
Merino-Strang ist angekommen und wartet darauf, zu Mütze&Schuhen verstrickt zu werden.
In der Galerie seht Ihr, was sonst noch vorrätig ist.
Der Sommer ist die Jahreszeit, die vor dem Herbst kommt. Planungs- und vorbereitungsintensiv. Ich versuche immer, schon im Voraus alles wegzuarbeiten, was geht, damit mir im Herbst der Kopf – und die Hände – nicht sonstwo steht und stehen. Daher freue ich mich immer über frühe Herbstbestellungen
Der erste Schritt ist eine Wollbestellung, die bald ansteht.
Für die beliebten Quynn-Mützen.
Hier einige Farbbeispiele.
…und hier in der fast ganz glatt (statt kraus) gestrickten Version, mit Schal…
Die Mützen sind aus hochwertiger reiner Wolle gestrickt, die immer individuell gefärbt ist und daher nie ganz berechenbar verläuft. Sie werden mit jedem Waschgang weicher und passen sich der Kopfform an.
Gern mit Bindebändern. Das ist v.a. dann sinnvoll, wenn die Mütze zu Anfang noch etwas weit ist, dann sitzt sie besser um die Ohren, der Wind bleibt draussen und die Mütze auf dem Kopf. Im nächsten Jahr kann man die Bänder dann einfach abschneiden.
Ein Klick hierhin zeigt die zur Auswahl stehenden Farben an.
Die Mütze kann in Größen zwischen 34/36 bis 50/52 (auf Wunsch auch etwas größer) gefertigt werden. Bitte gebt bei Eurer Bestellung den aktuellen Kopfumfang an, ich rechne dann aus, welche Größe am besten dazu passt und im Herbst passen wird.
Wer Interesse an den Quynns hat, schreibt mir gern an daria (at) luethjenhof (punkt) de
Das bisschen Haushalt, das machen wir doch mit Links, nicht wahr? ![]()
Na gut, aber die Belohnung lohnt auch (ja, ich weiss, Eigenlob stinkt, aber meine Pizza IST einfach super) – heute mit Artischocken. Ein bisschen zu dunkel geworden weil ich nur eben schnell noch die Spülmaschine ausräumen wollte…
Okay, zugegebenermaßen habe den Haushalt auch endlich angepackt weil heute eine Bestellung abgeholt wurde…
Sonnenhüte aus Baumwolle für zwei kleine Mädels. Zuviel Sonne ist ja auch nicht gut
Klassisch in altrosé, schlicht und schön.
Dazu ein Häubchen mit Farbtupfern.
Das hat Spaß gemacht, hoffentlich darf ich die Tunika nochmal in anderen Farben stricken…
Kuschelpullover aus Alpaka&Wolle mit passendem Schal für ohne-Jacke-rausgehen.
Königsblau und Rostorange
In den Regalen des Hofladens.
Und wem die Farben nicht gefallen, sucht sich einfach hier seine Lieblingsfarbe aus.
Ab auf den Spielplatz!…oder in den Wald, oder aufs Rad…oder oder oder…
Ich habe ein bisschen Filzwollreste verarbeitet.
Grundsätzlich mag ich Gefilztes sehr gerne und ich würde gern mehr strick-filzen. Aber da fragt sich immer: Ja, was denn?
Hausschuhe?
Ja, sind hübsch. Aber ich mag es nicht wenn man rutscht in Hausschuhen. Latexmilch drunterschmieren mag ich auch nicht, sieht irgendwie unschön aus, das wird nie so sauber, wie ich es haben will. Ledersohle gegennähen habe ich auch schon versucht. Mit dem Ergebnis bin ich optisch und funktionell auch nicht zufrieden. Und schlussendlich schwitze ich in den Filzschuhen – warum auch immer, schliesslich sind sie aus Wolle…
Schalen?
Auch ganz nett anzusehen. Aber für Obst gibt es hier diverse handgearbeitete Keramiken, die ich schöner finde. Ich wüsste nicht wirklich, was reintun in den Korb. Wollknäule vielleicht, aber dafür wäre der definitiv zu klein…
Diese Etuis finde ich auch noch ganz schick.
Aber ebenfalls zu klein für meinen Bedarf.
Nun, also habe ich die Reste zu einer Unterlage verarbeitet, die mir im Garten auf der Bank beim Stricken gute Dienste leisten wird. Wenn es draussen zwar schon wärmer aber noch nicht warm ist, man noch eine Strickjacke und etwas Warmes zu Trinken braucht, wenn die Finger noch ein bisschen Kältesteif sind – oder wenn man mal wieder zu lange auf der harten Holzbank gesessen hat (ich mag keine Sitzkissen).
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